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| 32-Bit-Farbsystem Ein Computersystem oder eine Software, mit dem bzw. mit der 24-Bit-Farben mit 8 zusätzlichen Datenbits für die Erzeugung von Transparenzeffekten oder Masken angezeigt und verarbeitet werden können. Access Zugriff Additive Grundfarben Rotes, grünes und blaues Licht, das zusammen weisses Licht ergibt. Vergleiche hierzu auch «subtraktive Grundfarben». Additive Primärfarben Rot, Grün und Blau sind die Primärfarben des Lichts, aus denen alle anderen Farben gemischt werden können. Additives Farbsystem Ein Farbsystem, bei dem sich die Wellenlängen von Licht, z.B. die additiven Grundfarben Rot, Grün und Blau, zu anderen Farben mischen. Die Mischung dieser drei Grundfarben ergibt weisses Licht. Algorithmus Mathematischer Begriff für ein Verfahren, mit dessen Hilfe es gelingt, ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Alphanumerisch Darstellung von Buchstaben, Ziffern und Zeichen, also rein textliche Information. Analog Kontinuierliches Verhältnis zwischen Information und Repräsentation (Zeiger einer Armbanduhr = analoger Repräsentant der Zeit). Analogaufzeichnung: z.B. Musik auf Tonband oder Schallplatte (analog recording). Analog-Digital-Wandler (AD-Wandler, ADC = AD-Converter) Elektronische Komponenten, die analoge Signale in entsprechende digitale Informationen umwandeln können. A/D-Wandler sind oft Bestandteil einer Interface-Elektronik. Das umgekehrte Verfahren wird Digital/Analog-Wandlung genannt (DA-Wandler, DAC = DA-Converter). Analogproof Ein Druckvorstufen-Proof, das mit einem Verfahren zur Simulation des Drucks hergestellt wird. Siehe auch Digitalproofing, Overlay-Proof, Laminatproof und Andruck. Andruck Ein Probedruck, der zeigt, wie das Endergebnis aussehen wird, wenn es mit ähnlichen oder identischen Druckmaschinen gedruckt wird. Applet Ein in der Internet-Programmiersprache Java geschriebenes Hypertext-Modul. Applets werden als ausführbarer Informationsinhalt («executable content») von Java-Browsern interpretiert, die aus diesen Informationsinhalten die Web-Seiten aufbauen. Arbeitsspeicher Teil der Zentraleinheit eines Host- (= grosse Anlage) oder Minicomputers (= PC); enthält während der Verarbeitung die Programme und die Daten. Beim Mikrocomputer handelt es sich dabei um den RAM Speicher. Andere Bezeichnung: Hauptspeicher. Archiv System zum Sammeln und Suchen von Dateien auf Massenspeichern der im Internet verteilten Hosts, vor allem für den FTP-Dienst eingerichtet. Architektur Organisation der Hardware oder von deren Komponenten in einem Computer oder Netz. ARCnet Ein von Datapoint entwickeltes Netzwerk, das nach dem Token-Passing-Verfahren arbeitet. ARPANET Advanced Research Projects Agency Network: Vorläufer des Internet. Array Bereich von Datenfeldern, die die gleichen Eigenschaften aufweisen. ASCII American Standard Code for Information Interchange: Ein 7-Bit-Code für alphanumerische und einige wenige Steuerzeichen. ASSEMBLER Übersetzungs-Programm, das ein in der maschinennahen Assemblersprache geschriebenes Programm in Maschinenbefehle umwandelt. Asynchrone Übertragung In der Datenkommunikation werden bei dieser seriellen byteweisen Übertragungsart am Anfang und Ende jedes Zeichens ein Start-und Stopbit zugefügt. ATM (Adobe Type Manager) Produkteabkürzung für den Adobe Type Manager (Hilfsprogramm zur Schriftendarstellung von PostScriptfonts). ATM (Asynchronous Transfer Mode) Abkürzung für Asynchronous Transfer Mode. Eine neue von der ITU für Fernnetze mit hohen Bitraten entwickelte Norm, die auf dem Prinzip des asynchronen Zeitmultiplexverfahrens basiert. Die Technologie wird auch für lokale Netze implementiert. Übertragungsmodus für Informationszellen (Frames) mit hoher Geschwindigkeit. Audiovisuell Informationen, die aus Ton (hörbar, auditiv) und Bild (sichtbar, visuell) bestehen. Bekannte Beispiele sind Video und Fernsehen. Auflösung Ein Mass für die Feinheit und Detailschärfe eines elektronischen Bildes. Die Auflösung wird je nach Gerät in verschiedenen Einheiten gemessen. Bei Scannern wird sie in ppi (Pixel pro Inch) oder spi (Samples pro inch) angegeben, während die Auflösung von Monitoren in ppi gemessen wird. Bei Rasterbildern wird die Auflösung bzw. Rasterweite in lpi (Linien pro Inch) gemessen. In allen Fällen gilt: Je höher die Auflösung, desto höher die Detailschärfe des Bildes. Auflösung des Bildschirms Bezeichnung für die Anzahl Punkte, die auf einem Bildschirm gleichzeitig dargestellt werden können. Die Angabe erfolgt in Punkten pro Zeile multipliziert mit der Anzahl Punkte pro Kolonne. Beispiel: 400 Zeilen à 600 Punkte ergeben eine Auflösung von 240 000 Punkten. Aufsichtsvorlage Ein Original, das auf einem opaken, undurchsichtigen Material gedruckt ist. Siehe auch Durchsichtsvorlage. Ausschiessen Das Verfahren, das die Seiten in der richtigen Reihenfolge und Position für ein Buch oder eine Broschüre anordnet, um davon einen ausgeschossenen Bogen herzustellen, mit dem wiederum die Druckplatte belichtet werden kann. |
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