Stichwortverzeichnis
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Halbleiter
Chemische Substanzen mit natürlichem Schaltverhalten für Elektronen bzw. Stromtransport (z.B. Silizium, Germanium).

Halbleiterelektronik
Elektronische Bausteine, welche die Halbleitereigenschaft ihrer Grundmaterialien ausnützen (Mikroelektronik).

Halbtonbild
Ein Farb- oder Graustufen-Bildformat, das im Gegensatz zu Strichbildern kontinuierlich und stufenlos variierende Tonwerte wiedergeben kann. Ein Foto ist z.B. ein Halbtonbild.

Halo (Lichthof)
Eine helle Linie entlang der Kanten eines Bildobjektes, die durch die USM-Technik (Unscharfmaskierung) entsteht.

Hardcopy-Proof
Im allgemeinen ein Probedruck, der auf einem Farbdrucker hergestellt wird.

Hardcover-Bindung
Ein Verfahren, bei dem die Seiten eines Buches zwischen zwei Hartdeckeln gebunden werden. Dies ist die haltbarste Form des Bindens.

Harter Punkt
Ein Punkt in einem Raster, der glatte scharfe Kanten aufweist.

Header
Vorspann eines Datagramms (= Daten einer [Bild-] Datei), der – je nach Protokoll – über mehrere Bytes hinweg wichtige Informationen zum Datagramm enthält.

Hexadezimal/Hexzahl
Zahlensystem, welches auf dem 16er-System beruht und mit den Zeichen 0 bis 9, sowie A bis F arbeitet. Hexzahlen eignen sich besonders zur Zusammenfassung von Binärinformationen (Hexa F = Binär 1111).

High Density
Hohe Aufzeichnungsdichte, wie sie beispielsweise bei der 3.5-Zoll-Diskette mit einer Kapazität von 1,44 MByte vorkommt.

Histogramm
Ein Diagramm, das den Tonwertumfang in einem Bild als eine Reihe vertikaler Balken darstellt. Die Höhe der Balken entspricht der Häufigkeit, mit der ein Tonwert auftritt.

Hologramm
Optische Abbildung von Gegenständen, bei der die Dreidimensionalität erhalten bleibt. Hologramme werden mit Hilfe von Laserlicht hergestellt.

Homepage
Startseite aus dem World Wide Web, die ein WWW-Browser nach seinem Start als erstes ansteuert. Auch die erste (Front-)Seite einer Web-Site (Angebot von Internetseiten einer bestimmten Firma oder Person).

Host
Grosscomputer, Zentralrechner, Grossrechner (z.B. IBM, Unisys, BULL, NEC, Siemens, Amdahl), welcher als zentraler Rechner, meist in einem Rechnungszentrum installiert, eine grosse Anzahl Benutzer und unterschiedliche Anwendungen gleichzeitig bedienen kann. Die Anwendungen sind normalerweise transaktionsorientiert.

Hot Java
Bezeichnung für den von Sun Microsystems entwickelten Web-Browser, der neben der Darstellung von HTML-Seiten auch Java-Applets ausführen kann.

HSL -/HSV-Farbmodell
Ein Farbmodell auf der Grundlage von drei Koordinaten: Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit bzw. Leuchtkraft (Lightness bzw. Luminance oder Value).

HTML (HyperText Markup Language)
Ein im Rahmen des WWW-Projektes (World Wide Web) definierter Dokumentstandard, der eine einfache logische Struktur, darunter Titel, Überschriften, Absätze, Aufzählungen, Formulare, Tabellen und mathematische Formeln, und eine Sprache zur Definition von Hypertext-Verknüpfungen vorgibt. HTML ist eine spezielle Definition von SGML.

HTTP (HyperText Transfer Protocol)
Ein im World Wide Web benutzter Standardmechanismus zum Austausch von Dokumenten zwischen Servern und Clients.

Hub
Ein zentraler Verteiler in einem LAN, an den Arbeitsplatz-Stationen sternförmig angeschlossen sind. Unterschieden werden aktive und passive Hubs mit unterschiedlichen Anschlusszahlen.

Hyperlink
Textketten in Web-Pages, die Verknüpfungen (Links) zu anderen Pages bilden. Hyperlinks sind am Bildschirm durch Unterstreichen, durch eine bestimmte Farbe oder beides hervorgehoben. Um einem Link zu folgen, setzt der Benutzer den Mauszeiger auf den hervorgehobenen Bereich und klickt darauf (oder drückt die Eingabetaste).

Hypermedia
Hypermedia ist Hypertext für Multimedia-Dokumente. Die Informationseinheiten einer Hypermedia-Struktur bestehen nicht nur aus Text, sondern verschiedenen Medienarten, z.B. Bilder, Ton und Laufbildvideo. Die Beschreibung eines Hypermedia-Dokuments muss eine Definition von zeitlichen Beziehungen zwischen den Komponenten eines Dokuments enthalten.

Hypertext
Textketten in Web-Pages mit Verknüpfungen (Links). Ein Hypertext-Dokument wird aus Dokumentteilen gebildet, die verknüpft sind, so dass die Durchsicht des Dokuments nicht notwendigerweise sequentiell erfolgt. Beziehungen zwischen Dokumentteilen (Knoten) werden durch Anker aktiviert, an die die jeweiligen Verknüpfungen angehängt werden.

   
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