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21.2.-24.2.12
FESPA Digital 2012

6.3.12
Schweizerischer Marketing-Tag 2012

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19. GC-Führungssymposium

14.3.-16.3.12
IMPS 2012 - Internationales Münchner Papier Symposium

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Fachmesse «Swiss Online Marketing»

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Trendtagung Lokalmedien

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15.3.12
Publishing Day 2012

21.3.-22.3.12
WAN-Ifra: Printing Summit 2012

22.3.12
Abendveranstaltung: Keiner zu klein, multimedial tätig zu sein

28.3.12
22. GfM Marketing-Trend-Tagung

17.4.12
Produkte Flash: drupa 2.0: Digitale Revolution?

24.4.12
publisuisse mediavision 2012

24.4.-25.4.12
Schweizer Fachmesse für Verpackungslösungen

26.4.12
12. Seeländer Marketing-Event

3.5.-16.5.12
Drupa, Print Media Messe

9.5.12
Medienrechtstagung: Neue Medienordnung

23.5.12
swiss publishing day

15.6.12
Media & Marketing Kongress 2012

16.7.-20.7.12
Print Buyer University 2012

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Ausgabe Woche 7-9  |  13.02.-04.03.12

 Woche 6 | Woche 5 |  Suche im Archiv:

SCHWERPUNKT
Dossier um Urheberrechte im Netz
ACTA: Harmloses Abkommen oder Zensur?
Am Samstag gingen in Europa Tausende von Menschen auf die Strasse - einige davon auch in Zürich und Genf - um sich für ein zensurfreies Internet stark machen. Ziel der Kundgebungen: Die Ratifizierung des multilateralen Anti-Fälschungs- und Piraterie-Abkommens ACTA zu verhindern. Ein Abkommen, dem auch die Schweiz beitreten soll.

Hintergründe im Beitrag von Jürg Tschirren auf www.drs3.ch

Nachgefragt: Worum geht es in der Acta-Debatte? ...>>

Copyright-Abkommen: Das steckt hinter dem Acta-Streit ...>>

Radiobeitrag «Digital Plus»: Proteste für ein freies Internet ...>>

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Deutschland wird Urheberrechtsabkommen nicht unterzeichnen

Deutschland wird das internationale Urheberrechtsabkommen ACTA vorerst nicht unterzeichnen. Das Auswärtige Amt habe die bereits erteilte Weisung zur Signierung wieder zurückgezogen.

Details im Beitrag von Anna Sauerbrey auf www.tagesspiegel.de

Anti-Piraterie-Abkommen: Was die deutsche Acta-Unterzeichnung stoppte

Vorerst stur: EU-Kommission lassen Anti-Acta-Proteste kalt ...>>

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Die Netzgemeinde hat immer recht

Die Aussetzung des Acta-Abkommens ist ein Lehrstück über den wachsenden Einfluss einer neuen Lobbygruppe.

Ein Beitrag von Friederike von Tiesenhausen , Nikolai Fichtner, Svenja Hering, Berlin und Benjamin Dierks, zu finden auf www.ftd.de

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Acta und die Politik des Abgrunds

Der Copyright-Pakt Acta offenbart eine fundamental falsche Weichenstellung. Die Unterhaltungsbranche nimmt lieber den Kampf gegen das Netz auf, als sich um neue Geschäftsmodelle zu kümmern. Das rabiate Vorgehen erinnert an die Abschreckungspolitik des Kalten Krieges - und verprellt eine ganze Generation.

Ein Beitrag von Sascha Lobo, nachzulesen auf www.spiegel.de

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Wie ein modernes Urheberrecht aussehen könnte

Angesichts der teilweise wieder heftig geführten Debatten zum Urheberrecht anlässlich von ACTA, SOPA und co. wird es Zeit, dachte ich, dass ich meine Gedanken einmal sortiere und erste Überlegungen zur Diskussion stelle, was ein modernes Urheberrecht beinhalten sollte. Denn modern heisst nicht automatisch restriktiv und mit immer stärkeren Strafen versehen, um den Status Quo aufrechtzuerhalten.

Den Beitrag von Marcel Weiss finden Sie auf www.neunetz.com

ACTA: Vision für Urheberrecht dringend gesucht ...>>

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«Angriff auf die Menschenrechte»

Lange hat Amnesty International zum umstrittenen Urheberrechtsabkommen Acta geschwiegen. Nun meldet sich Chefjuristin Widney Brown im Gespräch mit NZZ Online mit schweren Vorwürfen zu Wort. Unterstützung erhält sie indirekt von EU-Kommissarin Viviane Reding.

Details im Beitrag von Henning Steier auf www.nzz.ch

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Heribert Prantls Leitartikel zu Acta

Acta ist nicht das Ende des Internets. Acta macht nicht das Netz kaputt. Acta ist kein paragraphengestützer Exekutionsauftrag der reichen Staaten gegen das Web. Diese vier Buchstaben, die wie ein moderner Da-Vinci-Code klingen, haben aber in der Netzgemeinde eine ungeheuere Aufregung verursacht.

Heribert Prantls Beitrag finden Sie auf www.presseschauder.de

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Wisst Ihr ACTA-Demonstranten, dass ihr für Diebstahl auf die Strasse geht?

Ein Anwärter für den unterirdischsten Kommentar zum Thema ACTA-Proteste stammt von Michel Friedman in der Berliner Springer-Zeitung BZ (Nicht die Berliner Zeitung). In der Print-Ausgabe titelt die BZ gross «Wisst Ihr ACTA-Demonstranten, dass ihr für Diebstahl auf die Strasse geht?», während die Webvariante leicht entschärft «ACTA-Gegner, befürwortet ihr Diebstahl?» titelt.

Ein Blogbeitrag von Markus Beckedahl mit zahlreichen Kommentaren, nachzulesen auf www.netzpolitik.org

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Weitere Beiträge und Kommentare zum Thema:

• Eine neue Jugendbewegung ...>>
• So könnte Creative Commons in Zukunft aussehen ...>>
• SPÖ will im EU-Parlament gegen ACTA stimmen ...>>
• Ein Nein des EU-Parlaments reicht nicht aus ...>>
• Urheberrecht: Was Pinterest für Onlinetexte bedeutet ...>>
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MEDIEN / VERLAGE
Christoph Keeses überzogene Erwartungen
Neue Vergütungsmodelle für digitale Inhalte
In seinem Blog Presseschauder hat Christoph Keese einen sachlichen Beitrag zu neuen Vergütungsmodellen für digitale Inhalte verfasst. Springers Cheflobbyist möchte eine kollektive Bezahllösung für Presseinhalte im Netz. Gleichzeitig fordert er, dass die Verlage dabei genau so viel verdienen wie bisher. Das aber funktioniert nicht.

Ein Beitrag von Stefan Engeln, nachzulesen auf www.carta.info

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«Das gesamte Netz soll 2012 flattrbar werden»

Fast zwei Jahre nach dem Start ist die Anfangseuphorie rund um Flattr in der deutschsprachigen Blogsphäre verflogen. Im Interview zeigt sich Mitgründer Linus Olsson dennoch zuversichtlich über die Zukunft des Dienstes – und erklärt auch, wieso die Gespräche mit Presseverlagen so schwer sind.

Das Interview führte Martin Weigert auf www.netzwertig.com
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Dossier zum Communication Summit 2012
Zukunft des Service public
Die öffentlich-rechtlichen Medien sind längst im Online-Zeitalter angekommen. Das Rad der Geschichte lässt sich nicht zurückdrehen. Was der Service public in Radio und TV bietet, muss auch im Netz möglich sein.

Ein Beitrag von Konrad Weber, nachzulesen auf www.medienwoche.ch

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Service Public und Les Petits Suisses?

Roger de Weck, SRG-Generaldirektor, zeigt den Weg des Service Public im digitalen Zeitalter. Der Communication Summit 2012 im vollbesetzten ETH-Auditorium aus der Sicht des bernetblogs.

Im Beitrag von Sonja Stieglbauer auf www.bernetblog.ch

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«Konstruktive Gespräche»

Lange waren die Fronten verhärtet zwischen den Verlegern und der SRG, wenn es um die Frage ging, wie weit sich das öffentliche Radio und Fernsehen im Internet ausbreiten dürfe. Nun scheint Bewegung in die Gespräch zu kommen. Das war am Communication Summit am letzten Dienstag in Zürich zu erfahren.

Einen Videobeitrag finden Sie auf medienwoche.tv

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Die Schweizer Medien-Konzerne sind phantasielos

Sie wollen der SRG die Internet-Werbung verbieten. Dass ihr eigenes Angebot nicht marktgerecht ist, fällt ihnen nicht auf.

Ein Kommentar von Christian Müller, nachzulesen auf www.infosperber.ch

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Nervosität vor dem Showdown

Der Communication Summit vom vergangenen Dienstag hat ein Nachspiel. Die Veranstaltung lief nicht zur Zufriedenheit der Verleger ab. Nun beschwert sich der Verband Schweizer Medien bei den Organisatoren: Die Position der Verleger im Streit um die Online-Aktivitäten der SRG sei ungenügend zur Geltung gekommen.

Mehr dazu im Beitrag von Nick Lüthi auf www.medienwoche.ch

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Mission possible

Die letzte Schlacht auf Schweizer Boden war am 23. November 1847 im luzernischen Gisikon. Anschliessend war es 164 Jahre ruhig. Erst seit der frischgekürte SRG-Generaldirektor Roger de Weck vor einem Jahr seine Onlinestrategie präsentierte, brodelt es wieder. Diesmal zwischen der SRG und den Verlegern. Am vergangenen Dienstag sprach de Weck am traditionellen Communication Summit an der Zürcher ETH. Die Gästeliste lang, die Veranstaltung noch länger, das Buffet dafür sensationell. Das Thema: Die Zukunft des Service public.

Ein Kommentar von Matthias Ackeret, nachzulesen auf www.blog.persoenlich.com

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ARD und Co. im Netz: Schreitet die digitale Revolution in Deutschland rückwärts voran?

Die grossen Verlage der Bundesrepublik Deutschland fordern von ARD, ZDF und Co. sie mögen sich aus dem Internet zurückziehen, zumindest aus dem heranwachsenden Markt für Smartphone-Apps. Schreitet die digitale Revolution hierzulande rückwärts voran? Was steht für die Öffentlichkeit auf dem Spiel? Ein

Kommentar des Berliner Gazette-Herausgebers Krystian Woznicki, zu finden auf www.berlinergazette.de


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«Wer will schon Hämorrhoiden?»

Service public im digitalen Zeitalter ist ohne Social Media nicht denkbar. Noch tun sich die öffentlich-rechtlichen Medien mit den neuen Kanälen schwer. Sie sehen darin primär eine Gefahr. So auch das Schweizer Radio und Fernsehen.

Hintergründe im Beitrag von Nick Lüthi auf www.medienwoche.ch

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Ohne public, ohne Zukunft?

32 Millionen Franken erhalten 13 Regionalfernsehsender pro Jahr aus dem Gebührentopf. Neben der SRG ist dies das zweite Standbein des Service public in der Schweiz. Als Gegenleistung für die Gebühren müssen die Sender einen regionalen Service public liefern. Das tun sie ganz zur Zufriedenheit der amtlichen Qualitätsprüfer. Bei der Abstimmung mit der Fernbedienung schneiden die Regionalsender dagegen miserabel ab.

Eine Momentaufnahme, nachzulesen auf www.medienwoche.ch
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Dossier «Social Media»
Medien bei Facebook: Helfer der Datensammler
In ist, wer drin ist. Und drin in Facebook sind weltweit bald eine Milliarde Nutzer. Jede Sekunde kommen acht dazu. Alle machen mit: die Polizei in Niedersachsen auf Verbrecherjagd, die Politiker auf Wählerfang und natürlich viele grosse Medien. Sie nutzen Facebook nur zu gerne, gierig nach mehr Usern, Lesern, nach mehr Quote. Doch das hat seinen Preis. ZAPP über den falschen Freund Facebook.

Den Videobeitrag finden Sie auf www.ndr.de

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Video: Die ARD Dokumentation «Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft»

Am 13. Februar 2011 wurde im Ersten die Dokumentation «Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft» ausgestrahlt. Insgesamt zeichnet Das Erste ein differenziertes Bild von Facebook. Von der jungen 17-jährigen Franciska die sich ein Leben ohne Facebook kaum vorstellen kann, über Curt Simon Harlinghausen der über die Vorteile für Unternehmen spricht bis hin zum Datenschützer Thilo Wheichert sind dementsprechend auch die unterschiedlichsten Charaktere im Film vorhanden. Wer die Dokumentation verpasst hat, kann sich diese direkt hier im Blog ansehen:

www.allfacebook.de

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Das war wohl nix – 15 Fehler, die Unternehmen in Social Media die Reputation kosten

Social Media sind eine tolle Sache. Kunden können sich direkt an Unternehmen wenden, Fragen stellen und Verbesserungsvorschläge machen. Und viele Firmen nutzen diese Möglichkeiten, antworten Ihren Kunden, fragen nach deren Meinung und veröffentlichen Informationen zu ihren neuesten Produkten und Dienstleistungen. Durch eine gelungene Kommunikation in sozialen Netzwerken können sich Unternehmen eine loyale Kundenbasis aufbauen und sich eine gute Reputation erarbeiten. Doch so positiv eine gelungene Kommunikation sein kann, so sehr können dumme Fehler den guten Ruf des Unternehmens kosten. Welche Klippen und Fallstricke es beim Social Media Einsatz zu umschiffen gilt?

Den Ratgeber von Christian Mueller finden Sie auf www.karrierebibel.de

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Wie Facebook mobil Geld verdienen will

Bisher hält sich Facebook auf Handys mit Reklame zurück. Das dürfte sich ändern: Da immer mehr Nutzer mobil surfen, geht dem Konzern sonst Geld durch die Lappen.

Details im Beitrag von Ben Schwan auf www.taz.de

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«Wer will schon Hämorrhoiden?»

Service public im digitalen Zeitalter ist ohne Social Media nicht denkbar. Noch tun sich die öffentlich-rechtlichen Medien mit den neuen Kanälen schwer. Sie sehen darin primär eine Gefahr. So auch das Schweizer Radio und Fernsehen.

Hintergründe im Beitrag von Nick Lüthi auf www.medienwoche.ch

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Nur wer sät, wird ernten

Seeder mischen sich in Foren und Blogs ein, posten eifrig auf Facebook und Twitter. Dabei verfolgen sie ein einziges Ziel: Werbebotschaften platzieren. Was bringt dieses sogenannte Seeding? Persoenlich.com stellt den neuen Traumberuf vor und erklärt, wie die Seeder der Zürcher Digitalagentur Serranetga der Swisscom-Kampagne «Extreme Showdown» zu mehr Schub verhalfen.

Den Beitrag von Edith Hollenstein finden Sie auf www.persoenlich.com

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5 kostenlose Lösungen für die Social-Media-Analyse

Social-Media-Analyse muss nicht teuer sein. Neben professionellen Tools für Tracking und Analyse existieren auch Gratis-Helfer. Mit den folgenden fünf kostenlosen Google Spreadsheets können Social-Media-Experten wertvolle Erkenntnisse erlangen.

Mehr dazu im Beitrag von Sébastien Bonset auf www.t3n.de

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Weitere lesenswerte Beiträge:

• Harter Stand für Web 2.0 in CMS ...>>
• Social Media ein Sicherheitsrisiko? ...>>
• Facebook behält gelöschte Fotos jahrelang ...>>
• Facebook ändert Datenschutz-Richtlinie ...>>
• Social Media-Marketing: Blogs, Videos und Podcasts verlieren, Facebook und Twitter gewinnen ...>>
• Blogs und Tweets bedrohen Boulevard ...>>
• Neue Folgestudie: Schweizer Grossunternehmen vermehrt im Social Web aktiv ...>>
• Studie: Twitter macht süchtiger als Alkohol ...>>
• Chancenvielfalt: Marken in Sozialen Medien ...>>
• Deutsche verbringen fast ein Viertel ihrer Online-Zeit bei Facebook & Co ...>>
• Social Commerce: Warum Shops bei Facebook nicht durchstarten ...>>
• Social-Media-Verweigerer haben schlichtweg kein Interesse ...>>
• Markenstrategien in Social Media ...>>
• Nur ein Prozent der Facebook-Fans interagieren mit Fanpages ...>>
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«Web2Web» - S T E L L E N K O M B I
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Aufgrund einer Pensionierung werden Aufgaben neu verteilt. Deshalb suchen wir eine/n

Verlagsleiter/in Kundenzeitschriften 100%

Sie sind verantwortlich für die Geschäftsleitung von Kundenzeitschriften, indem Sie die Geschäftsführung und die Verlagsleitung von Kundentiteln übernehmen. Dabei erzielen Sie für unsere Kunden überdurchschnittlichen Erfolg. Das Potenzial der weiteren Stämpfli Leistungen unterstützt Sie....

Inserent: Stämpfli Publikationen AG
Arbeitsort: Bern

Detailinformationen zu dieser Ausschreibung finden Sie unter: www.medienjobs.ch/stellenkombi/detail

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Maximale Reichweite durch zusätzliche Präsenz im redaktionellen Umfeld - Infos zum neuen «Web2Web»-Stellenkombi medienjobs.ch/Pressespiegel unter www.stellenkombi.ch
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Bewusster Umgang mit Medien
Die Parallelwelt der «Digital Natives»
In den vergangenen Jahren hat sich der Medienkonsum der Schweizer Jugendlichen stark verändert: Die jungen Schweizer nutzen am liebsten das Handy und das Internet – das setzt einen bewussten Umgang mit den Medien voraus. Damit sind Chancen verbunden, doch es gibt auch viele Risiken. Darauf sollten Eltern und Schulen reagieren.

Ein Beitrag von Matthias Müller, nachzulesen auf www.nzz.ch
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Dossier «E-Reader, Tablet-PC & Co.»
iPad: Al Gore macht Adobe Konkurrenz
Zwei ehemalige Apple-Ingenieure haben mit Al Gore einen prominenten Paten für ein ambitioniertes Projekt gefunden: mit Push Pop Press wollen sie eine Web-Plattform launchen, die ohne Programmieraufwand und ohne hohe Kosten iPad-Versionen von Büchern und Magazinen generiert. Eine Billig-Konkurrenz zu Adobes Digital Publsihing Suite entsteht.

Details erfahren Sie in einem Beitrag auf www.4-c.at

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Lesestudie: iPad vor Papier

Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz behaupten in einer umstrittenen Lesestudie, dass Lesen am Papier für das Verständnis des Gelesenen gar nicht so förderlich ist. Und wollen bewiesen haben, worauf es sich am besten liest.

Details zur Lesestudie im Beitrag von Dominique Pleimling auf www.4-c.at

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Sind klassische Bücher den iBooks und eBooks unserer Zeit technisch überlegen?

Niemand hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass wir irgendwann Bücher aus dem Internet herunterladen und unterwegs auf einem Tablet oder eBook-Reader lesen werden. Heute wissen wir es besser. Schon vor zwei Jahren wurden zeitweise mehr digitale als gedruckte Bücher verkauft. Amazon dominiert mit dem Kindle den eBook-Markt. Apple zieht mit iBooks in den Kampf um die Buchindustrie zu revolutionieren. Es scheint als hätten klassische Bücher diesen Kampf verloren – trotz technischer Überlegenheit.

Ein Beitrag von Frank Feil, nachzulesen auf www.ipad-mag.de

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Verkehrte Logik bei eReader-Strategien

Tageszeitungen und Buchverlage setzen auf unterschiedliche eReader-Strategien. Beide verkennen dabei offenbar ihre Kundenkernsegmente – und handeln entgegen der Logik ihrer Produkte.

Den Beitrag von Jan Krone finden Sie auf www.carta.info

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E-Books: Ewig lockt das Buch

Die Print-Zeitung wird vergehen, das Buch bleibt bestehen.

Gedanken von Josef Joffe, nachzulesen auf www.zeit.de

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Weitere lesenswerte Beiträge:

• Das nächste iPad wird Anfang März vorgestellt ...>>
• Amazon bald mit eigener Ladenkette? ...>>
• Amazon senkt Preise für Cloud-Storage ...>>
• Microsoft Dynamics CRM auf dem iPad ...>>
• Milliardenklage um iPad in China ...>>
• Bookle: E-Pub-Reader für den Mac ...>>
• Was der eBook-Reader Oyo 2 taugt ...>>
• Amazon Kindle mit 9 Zoll könnte im Sommer kommen ...>>
• iPad-Verkaufsverbot in China ...>>
• Wachsende Bedeutung von Tablets für den Mobile Commerce ...>>
• Apple tüftelt an Mini-Variante des iPads ...>>
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Kurzmeldungen «Medien/Verlage»
News - das Wichtigste in Kürze
• NZZ: Konrad Hummler gibt VR-Präsidium ab ...>>
• Christian Unger im Interview mit der Bilanz ...>>
• galledia ag übernimmt die Zeitschrift «Immobilien Business» ...>>
• M.M.V.: Neue Online-Zeitung für Luzern und Zug ...>>
• Polit-Einträge bei Wikipedia nicht neutral ...>>
• Apple verhandelt angeblich mit kanadischen Providern über Apple TV ...>>
• Blogs und Tweets bedrohen Boulevard ...>>
• Petition für Transparenz bei Medienunternehmen eingereicht ...>>
• Schweizer Crowdfunding-Plattform Wemakeit.ch ist online ...>>
• NYT-Fotograf schiesst Pressefoto des Jahres ...>>
• Ringier: Gerüchte um Sparrunde verdichten sich ...>>
• Ringier setzt auf klassische Musik ...>>
• Ringier-Chef Christian Unger im Interview ...>>
• Italiens Zeitungsmarkt boomt ...>>
• Ringier mit Axel Springer Serbien auf Einkaufstour ...>>
• Deutsches WSJ: Ernüchternde erste Ergebnisse ...>>
• Wird Google von der Musikindustrie eingeklagt? ...>>
• Online-Boom: Zeitungen verlieren trotzdem Geld ...>>

Weiterbildung/Events
• IFRA Expo 2013 findet in Berlin statt ...>>
• Print Media Academy: Marktforum über die neuen Medien ...>>
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MEINUNGEN & DEBATTEN
Wiedereinführung der Buchpreisbindung
Verwirrung über Buchpreis-Gesetz: Was passiert mit Online-Käufen?
Vor der Abstimmung über die Buchpreisbindung herrscht Verwirrung: Nach dem Gesetzestext und der Ansicht des Bundesrates würden für private Internet-Einkäufe im Ausland keine Preisvorschriften gelten. Das Parlament plante dies aber anders. Sein Wille müsste laut Rechtsprofessor Andreas Lienhard vorgehen.

Details dazu in einem Beitrag auf www.tagesschau.sf.tv

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Ein Buch ist keine Unterhose - oder doch?

Am 11. März stimmt die Schweiz über die Buchpreisbindung ab. Ein Streitgespräch zwischen dem Schriftsteller Charles Lewinsky und Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands.

Den Radiobeitrag der Radiosendung Echo der Zeit finden Sie auf www.drs.ch

DRS: Radiosendungen zur Buchpreisbindung ...>>

Abstimmungs-Arena: «Buchpreisbindung» ...>>

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Wer sind die wahren Kultursünder?

Mit einer Preisbindung wird der Buchhandel von Konsumenten zusätzliche Gewinne abschöpfen. So entstehen laut Volkswirtschafter Reiner Eichenberger falsche Anreize, die dem Kulturgut Buch schaden.

Ein Beitrag von Bernhard Kislig, nachzulesen auf www.tagesanzeiger.ch
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Philosophie für Nerds
Die Moral des Netzes
Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar installiert sich ein Nachtsichtfernglas am Fenster, von dem aus er beobachten kann, was Sie in Ihrem Schlafzimmer so treiben, auch wenn Sie das Licht ausgeschaltet haben. Wenn Sie ihm auf die Schliche kommen und fortan die Vorhänge zuziehen, beschafft er sich ein besseres Gerät, das auch durch Vorhänge sehen können.

Den ersten Beitrag des Dreiteilers «Philosophie für Nerds» von Jörg Friedrich finden Sie auf www.heise.de

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Der Mythos von der zunehmenden Komplexität

Die Behauptung, dass unsere Welt immer komplexer, immer vielfältiger und undurchschaubarer würde, und dass diese Veränderung auch noch mit immer grösserer Geschwindigkeit vonstatten gehen würde, gehört zu den ganz grossen Selbstverständlichkeiten unserer Zeit. Der Papst und die Grünen, Künstler und Konzernvorstände, Regierungschefs und anarchistische Gruppen scheinen sich darin einig zu sein. Früher war alles einfacher, früher veränderte sich die Welt nicht so schnell, früher war alles sicherer und stabiler als heute. Diese merkwürdige Einigkeit provoziert gerade zu zur philosophischen Besinnung, die ja genau genommen nicht mehr unternimmt, als das scheinbar Selbstverständliche zum Fragwürdigsten zu machen.

Den zweiten Beitrag des Dreiteilers «Philosophie für Nerds» von Jörg Friedrich finden Sie auf www.heise.de

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Wer weiss, was wird?

Jeder würde gern in die Zukunft schauen können, und manche, wie Wetterdienste und Meinungsforscher, verdienen damit ihr Geld, Aussagen über eine mögliche Zukunft zu machen. Aber wie sicher können solche Aussagen sein, wann kann man sagen, man weiss, was kommen wird, und wie kann man es begründen?

Den dritten Beitrag des Dreiteilers «Philosophie für Nerds» von Jörg Friedrich finden Sie auf www.heise.de
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Sogenannte Spanien-Affäre
Trial & Error & Sorry
Auf der Frontseite der Ausgabe vom 7. Februar 2012 entschuldigte sich die Tageszeitung «Blick» für eine fünf Jahre zurückliegende Persönlichkeitsverletzung. Anlass für die Entschuldigung war ein Rechtsstreit mit dem Betroffenen. Das späte, kurze und erzwungene Eingeständnis erklärt dem Leser wenig.

Mehr zu dieser Geschichte im Beitrag von Philip Kübler auf www.medienkritik-schweiz.ch

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Die Magie der Entschuldigung

Europäer spotteten schon oft über die Bussrituale in den USA. Doch eigentlich stellen diese eine effiziente Art dar, hinter eine Affäre einen Punkt zu setzen. Als die «Blick»-Presse vor fast zehn Jahren den damaligen Botschafter Thomas Borer aufs Korn nahm und danach in einen der grössten Medienskandale der Schweiz schlitterte, wich der öffentliche Druck vom Verlagshaus erst, nachdem der höchste Chef selber, Michael Ringier, in grossen Lettern im eigenen Sonntagsblatt seine Zerknirschung bekundet hatte.

Den Kommentar von Rainer Stadler finden Sie auf www.nzz.ch
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ARBEIT / STELLENMARKT
Übers Schämen, Scheitern und Durchhalten
Elf Jobs, die schlimmer sind als Ihrer
Was sind Sargträger für Menschen? Wovor ekeln sich Putzfrauen? Und was erleben Sexshop-Angestellte bei der Arbeit? Der Berliner Autor Tobias Kurfer wollte es wissen. Er hat sich probeweise ausbeuten lassen - und ein Buch geschrieben übers Schämen, Scheitern und Durchhalten.

Den Beitrag von Antonia Lange finden Sie auf www.spiegel.de

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Erfolgreicher Neustart nach dem Jobwechsel

Ein beruflicher Wechsel kostet Zeit und Energie. Aller Berufserfahrung zum Trotz – wer in ein anderes Unternehmen wechselt, betritt in vielerlei Hinsicht Neuland. Wie Sie den Neuanfang erfolgreich meistern.

Ein Ratgeber, nachzulesen auf www.handelsblatt.com

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Mit 30 wird man Chef

Wer hierzulande Führungsverantwortung im Job übernehmen will, muss sich sputen und die Karriere bereits in jungen Jahren in die richtigen Bahnen lenken, meint zumindest das Business-Netzwerk Xing.

Den Beitrag von Harald Schodl finden Sie auf www.computerworld.ch

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Weitere Beiträge zum Thema Arbeit/Stellenmarkt:

• Stellenabbau: Stora Enso will Kosten bei gestrichenen Papieren senken ...>>
• Auch Alcatel-Lucent streicht Jobs ...>>
• Arbeitslosenquote steigt leicht auf 3,4 Prozent ...>>
• UNO: Arbeitslosigkeit weltweit grösste Sorge der Jugend ...>>
• Transparency International fordert umfassenden Informantenschutz ...>>
• Apps als Jobmotor ...>>
• Nokia will 4000 Arbeitsplätze abbauen ...>>
• Schweiz zieht die meisten Spitzenkräfte an ...>>
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Die aktuellen Stellenangebote im Überblick
«Kommunikation / Werbung / Marketing / PR / Verkauf»:
• PR-Redaktor/in (80%) ...>>
• Verantwortliche/n Kommunikation 70-80% ...>>
• Verkaufsberater (m/w) ...>>
• Weitere Stellenangebote aus dieser Berufsgruppe ...>>

«Medien / Journalismus / Verlagswesen»:
• Praktikum Bildredaktion 100% ...>>
• Redaktor 80-100% m/w ...>>
• Redaktor/in (80 –100 %) ...>>
• Weitere Stellenangebote aus dieser Berufsgruppe ...>>

«Grafik / Prepress / Druck / Verpackung / Werbetechnik»:
• Polygrafin 100% ...>>
• Polygraf / Typografischer Gestalter (w/m) ...>>
• Grafikdesigner/in 100% ...>>
• Weitere Stellenangebote aus dieser Berufsgruppe ...>>

Weitere Berufsgruppen:
Webpublishing / Multimedia / Informatik ...>>
Fotografie / Fotolabortechnik / Fotohandel ...>>
Radio-/TV-/Film-Produktion ...>>
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MEDIENPRODUKTION
Abschied von PostScript als «Treiber» der Druckindustrie
PDFX-ready V2 - der neue Workflow mit grossen Potenzial
Mit dem vom Verein PDFX-ready im letzten Quartal 2011 vorgestellten V2 Workflow verabschiedet sich PDFX-ready endgültig von PostScript als «Treiber» der Druckindustrie. Mit PDFX-ready V2 wird ein durchgängig auf nativer PDF-Verarbeitung basierender Workflow Realität. Die Vorteile, die PDFX-ready mit dem V2 Workflow freisetzt, sowohl bei der Datenerzeugung als auch bei der Ausgabe, setzen neues technisches Wissen und vor allem auch entsprechende Technologien im Bereich des Workflow voraus.

Mit der breiten Einführung von PDF/X-4 informierte das PUBLIFORUM am Montag, 30. Januar 2012, über die verschiedenen Änderungen im Arbeitsprozess bei der Erstellung und Ausgabe von PDF-Dateien.

Wissenswertes zu PDFX-ready V2 erfahren Sie auf www.publishingnetwork.ch

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PDFX-ready Leitfaden jetzt auch als iPad-App

PDFX-ready hat den neuen Leitfaden V2 jetzt auch als iPad-Umsetzung veröffentlicht! Die iPad-Fassung des PDFX-ready Leitfadens ist keine einfache Adaption der Print-Ausgabe. Vielmehr werden die Vorteile des digitalen Mediums intensiv genutzt. Mit dem iPad ist es nicht nur möglich Inhalte ansprechend zu präsentieren, vielmehr lässt sich hier auf spielerische Weise das Wissen rund um den neuen PDF/X-4 Workflow gezielter vermitteln. Für die Schulung und Instruktion im Betrieb ist diese zusätzliche Version des Verein PDFX-ready ideal geeignet, die Informationen in der iPad Variante lässt sich gut neben dem Arbeitsplatz nutzen und erhöht somit den Lernerfolg. Der PDF-Workflow von PDFX-ready wird somit in bisher ungekannter Weise lebendig und erlebbar.

Die iPad-App finden Sie im iTunes Store unter www.itunes.apple.com
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Versandhandel
Wie Sie Printkataloge verkaufsstark gestalten
Auch wenn heute im Versandhandel die meisten Bestellungen online eingehen, hat der Katalog kaum etwas von seiner Bedeutung eingebüsst. Studien zufolge informieren sich fast 70 Prozent aller Internetkunden via Katalog. Worauf es bei der Gestaltung eines Printkataloges ankommt, erklärt Michael Stickel in einem Beitrag in der Fachzeitschrift ONEtoONE. Entscheidend ist laut dem Dialogmarketingexperten beispielsweise, dass die Titelseite motiviert und begeistert und der Einstieg persönlich und emotional ist.

Eine ausführliche Anleitung zur Gestaltung von Printkatalogen finden Sie auf www.directpoint.post.ch
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Ausblick
Fespa Digital 2012 in Barcelona
Die Fespa Digital vom 21. bis 24. Februar gilt als eine der grössten Veranstaltungen dieser Art und zeigt wiederum die neuesten Technologien, Produkte, Trägermaterialien, Anwendungen und Techniken im Large Format Printing. Die gesamte Fespa Digital 2012 findet in einer einzigen riesigen Halle des Fira Barcelona, eines zentral gelegenen Ausstellungszentrums in der katalanischen Hauptstadt, statt. In der 15 000 Quadratmeter grossen Halle 3 werden in diesem Jahr etwa 350 Aussteller und rund 10 000 Besucher erwartet.

Insgesamt verspricht auch die kommende Fespa Digital, die bereits im Oktober 2011 zu 75 Prozent ausgebucht war, eine erfolgreiche Veranstaltung zu werden. Allerdings ist die Zahl der erwarteten Aussteller und Besucher nicht so hoch wie im vergangenen Jahr an der Fespa Digital in Hamburg. Dies dürfte an der zeitlichen Nähe zur Drupa 2012 im Mai liegen, die sich ebenfalls eingehend mit dem digitalen Grossformatdruck befassen wird. So nehmen einige Branchenunternehmen an der diesjährigen Messe nicht teil, weil sie ihre Kräfte auf die Drupa konzentrieren, andere wie beispielsweise GMG nehmen zum ersten Mal an einer Fespa teil.

Die vollständige Vorschau zur Fespa Digital finden Sie in der Online-Ausgabe des Publisher unter www.publisher.ch
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Bahngeschwindigkeit im beidseitigen 4c-Druck: 150 m/min
KBA: Erstmals mit High-Volume-Inkjet-Rollendruckmaschine auf der Drupa 2012
Drei Monate vor Messebeginn informierten KBA-Marketingdirektor Klaus Schmidt und Jürgen Veil, Leiter Marketing Bogenoffsetmaschinen, auf dem Druckforum 2012 in Stuttgart vor allem über einige der Neuheiten, die Koenig & Bauer auf der Drupa 2012 vorstellen möchte.

Details im Beitrag von Frank Lohmann auf www.print.de
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Normen in der Druckindustrie
Dank PSO erfolgreicher am Markt
Wie erreicht eine Druckerei das Ziel, laufend Spitzenqualität wirtschaftlich erfolgreich herzustellen? Der Schlüssel dafür liegt in der industriellen Produktionsweise, der ein konsequenter Zugriff auf Normen für Materialien und Prozesse zugrunde liegt. Damit übernehmen die Normen in der Druckindustrie eine tragende Rolle zur Erzielung des wirtschaftlichen Erfolgs.
Den Beitrag von Klaus-Peter Nicolay finden Sie im Fachmagazin Druckmarkt Schweiz, Heft 62 vom Dezember 2011. Den vollständigen Artikel im PDF-Format finden Sie unter www.druckmarkt-schweiz.ch

Den Beitrag über Normen in der Druckindustrie finden Sie im Fachmagazin Druckmarkt Schweiz, Heft 62 vom Dezember 2011. Den vollständigen Artikel im PDF-Format finden Sie unter www.druckmarkt-schweiz.ch
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Zusammenarbeit zwischen System Brunner und Digital Informationen
«Inkzone Instrument Flight» vorgestellt
Die strategische Allianz zwischen den beiden Schweizer Technologieunternehmen System Brunner und Digital Information hat eine gemeinsame Entwicklung hervorgebracht: Inkzone Instrument Flight verbindet die Instrument-Flight-Farbwerksregelung nach Grau/Farbbalance mit der Inkzone-Produktfamilie. Die Farbregelung der Druckmaschine ist, so die Hersteller, nun auch gemäss den Prozessparametern ISO 12647-2/PSO, der US-Spezifikation G7 sowie den System-Brunner-Standards möglich.

Details im Beitrag von Judith Grajewski auf www.print.de
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publishingNETWORK-Abendveranstaltung
Keiner zu klein, multimedial tätig zu sein
Mit dieser Veranstaltung richtet sich das publishingNETWORK, eine Vereinigung zur Entwicklung der Medienproduktion, an alle, die an Print glauben und sich in der multimedialen Welt von morgen behaupten wollen. Denn vieles von dem, was früher mit einer Drucksache kommuniziert wurde, wird heute multimedial versendet. Wer als Werbetreibender nicht so handelt, wird kaum noch wahrgenommen. In vielen Fällen soll der crossmediale Auftritt angesichts der beschränkten Budgets mit einfachen Mitteln erfolgen. Ist dies überhaupt machbar? Sind multimediale Kampagnen auch in kleinem Umfang möglich?

Informationen zum Anlass finden Sie in zwei Videobeiträgen:

Ankündigung: René Theiler, Projektleiter Technik, publishingNetwork ...>>

Interview: Hannes Zaugg im Gespräch mit Christian Mossner und Siegfried Alder, Canon (Schweiz) AG ...>>

Weitere Informationen und Anmeldung zur Abendveranstaltung «Keiner zu klein, multimedial tätig zu sein» vom 22. März 2012 in Bern finden Sie unter www.publishingnetwork.ch




Für den Inhalt dieses Fensters ist der Fachverband publishingNETWORK verantwortlich.
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Glosse
Glaubwürdigkeit
Ich bin schon halb in der Jacke, da ruft mich das «Quak, quak, quak» meines iPhones. Es ist kurz nach Feierabend, das Büro schon halb verlassen. Doebeli ist dran, der auf XING immer so eifrig aktiv ist. «Hallo Marco, schön dass du anrufst, wie häsch?»

Eine Glosse von Ralf Turtschi über Hildebrand, SVP, Medien und das Geschäftsgebaren des Branchenverbandes Viscom, nachzulesen auf www.publisher.ch
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Kurzmeldungen «Medienproduktion»
News - das Wichtigste in Kürze
Publishing/Prepress
• Helios Software: PDF-Prüfung mit Callas-Technologie ...>>
• Neu: PrintShop Magento ...>>
• Corel übernimmt Roxio ...>>
• Helios integriert PDF Toolbox in PDF Handshake UB2 ...>>
• Digital Information: Kooperation mit System Brunner ...>>
• Quark schickt neue Brand-Management-Lösung in die «Wolke» ...>>

Druck/Druckveredelung/Papier
• Stora Enso will Kosten bei gestrichenen Papieren senken ...>>
• Epson stellt neuen Grossformatdrucker für die Werbetechnik vor ...>>
• M-Real: Neuer Name, rote Zahlen ...>>
• Koenig & Bauer: Plattenzylinder-Direktantrieb fürs Großformat ...>>
• Zünd: Neue Cutterlinie mit Direktantrieb ...>>
• Offset-On-Demand-Konzept von Komori ...>>
• Aus Zürichsee Druckereien wird FO-Zürisee ...>>
• Kodak: Abschied vom ehemaligen Kerngeschäft ...>>
• EFI: Drucksysteme und Software zur drupa ...>>
• Manroland: Sheetfed Langley übernimmt in Offenbach ...>>
• Atlantic Zeiser: Gemeinsam mit KBA auf der drupa ...>>
• Manroland: Produktionsstopp für Roland 50 und 200 ...>>
• Océ erweitert seine Colorstream-Serie ...>>

Weiterbildung/Events
• Abendveranstaltung: Keiner zu klein, multimedial tätig zu sein ...>>
• Publishing Day 2012 ...>>
• swiss publishing day ...>>
• IFRA Expo 2013 findet in Berlin statt ...>>
• Print Media Academy: Marktforum über die neuen Medien ...>>
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VERANSTALTUNGSAGENDA
Anmeldeschluss nicht verpassen
Die aktuellen Anlässe im Überblick

21.2.-24.2.12
FESPA Digital 2012 ...>>

6.3.12
Schweizerischer Marketing-Tag 2012 ...>>

8.3.–9.3.12
19. GC-Führungssymposium ...>>

14.3.-16.3.12
IMPS 2012 - Internationales Münchner Papier Symposium ...>>

15.3.12
Siebdruck Symposium 2012 ...>>

15.3.12
Publishing Day 2012 ...>>

21.3.-22.3.12
WAN-Ifra: Printing Summit 2012 ...>>

28.3.12
22. GfM Marketing-Trend-Tagung ...>>

17.4.12
Produkte Flash: drupa 2.0: Digitale Revolution? ...>>

24.4.12
publisuisse mediavision 2012 ...>>

24.4.-25.4.12
Schweizer Fachmesse für Verpackungslösungen ...>>

Alle weiteren Branchentermine finden Sie in der Agenda-Box, linke Spalte neben dem Pressespiegel. Branchenanlässe können Sie hier melden.
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WERBUNG / MARKETING
Studie «AdEffects 2011»
Für jedes Kampagnenziel die passende Online-Werbeform
Werbeplaner können heute aus einer Vielzahl von Online-Werbeformen wählen. Doch welches Werbemittel ist für welches Kampagnenziel geeignet? – Der Online-Werbevermarkter Tomorrow Focus Media vergleicht in der vierten Erhebungswelle der Studienreihe AdEffects 2011 die Wirkung der wichtigsten Online-Werbeformen Video Ad, Skyscraper, Super Banner, Wallpaper, Banderole Ad, Billboard, und Medium Rectangle miteinander. Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung von 3533 Teilnehmern. Gegenstand der Untersuchung waren 26 Werbekampagnen. Für jedes Werbeformat wurden zwei bis drei Kampagnen analysiert.

Details zur Studie erfahren Sie in einem Beitrag auf www.absatzwirtschaft.de

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Ad Tracking - RTB: Reicht die Reichweite?

Einige Performance Netzwerke erreichen bereits 90 Prozent der deutschen Nutzer. Zunehmend setzen dabei vor allem Ad Networks auf Realtime Bidding – jüngstes Beispiel ist Value Click. Im amerikanischen Markt werden laut Schätzungen von App Nexus in diesem Jahr rund 20 Prozent der Display-Werbung über Echtzeitauktionen gehandelt. Auch hierzulande ist Realtime Bidding auf dem Vormarsch. Man erreiche über diesen automatisierten Handel bereits 90 Prozent der deutschen Internetnutzer – heisst es häufig. Doch lassen sich Reichweiten im Echtzeitgeschäft tatsächlich messen? Was ist sinnvoll, was nicht? Allgemeine RTB-Reichweite, theoretische RTB-Reichweite in einer Zielgruppe und konkrete Netto-RTB-Reichweite einer Kampagne sind verschiedene Paar Schuhe.

Ein Beitrag von Karsten Zunke, nachzulesen auf www.adzine.de
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Search Marketing
People and Pages - oder: wenn SEO zu Politik wird
Durch die neue personalisierte Suche von Googles «Search, plus Your World» könnte Suchmaschinenoptimierung in Zukunft weniger eine Frage der richtigen Technik als vielmehr eine Frage des gekonnten Beziehungsmanagements sein. Aktuell steht die persönliche Google-Suche nur den Google.com-Nutzern zur Verfügung. Doch der Suchmaschinenanbieter wird seine neuen Funktionen sicherlich schnell auf andere Länder und Sprachen übertragen. Dann gilt auch hierzulande: SEO wird zu Politik.

Mehr dazu im Beitrag von Tino Schade auf www.adzine.de
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«KomKom»: Wer hat die grössten Kartoffeln?
Die Schweizer National- und Ständeratswahlen sind vorbei. Aber nicht ohne Nachwehen, haben doch die Resultate eine für schweizerische Verhältnisse schon fast dramatische Verschiebung mit sich gebracht. Eine Verschiebung, die zumindest nichts mit der eingesetzten Werbung – und um dieses Thema geht es hier - zu tun hat. Oder eben gerade doch?

Den vollständigen «KomKom» - Kommentar zur Kommunikation - finden Sie auf www.sw-ps.ch

Für den Inhalt dieses Fensters ist der Verband Schweizer Werbung SW verantwortlich.
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Kurzmeldungen «Werbung/Marketing»
News - das Wichtigste in Kürze
• Doodle und search.ch bündeln ihre Displaywerbung ...>>
• Omnimedia und Adwave lancieren «Romandie Power Pool» ...>>
• Werbeverbote für Kleinkredite – WAK-NR setzt Subkommission ein ...>>
• SW kämpft weiter gegen Werbeverbot für Kleinkredite ...>>
• Social Media-Marketing: Blogs, Videos und Podcasts verlieren, Facebook und Twitter gewinnen ...>>
• Studie weist positive Werbewirkung von Mobile Advertising nach ...>>
• Markom Zulassungsprüfung: Erfolgsquote von 77.5 Prozent ...>>
• Publimedia startet Initiative im Bereich Mobile-Werbung ...>>
• Pinterest: So verbessern Marken ihre Sichtbarkeit ...>>
• Whitepaper: In 4 Schritten zu besserem E-Mail-Marketing ...>>
• Expandable Video Ads auf Klickbasis ...>>
• Wachsende Bedeutung von Tablets für den Mobile Commerce ...>>
• Apple kommt Werbekunden weiter entgegen ...>>

Weiterbildung/Events
• Fachmesse «Swiss Online Marketing» ...>>
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TECHNOLOGIEN
Dossier «Datenschutz / Security»
Datenschutzdiskussion um Anwendungen
Der Fall Path hat gezeigt, wie leicht es für Entwickler ist, ungefragt Nutzerdaten auszulesen. Nun gerät Apple in die Kritik, denn die Vorschriften des iPhone-Herstellers sind vage gehalten und Anwender werden unzureichend über die Rechte einer App informiert.

Details im Beitrag von Henning Steier auf www.nzz.ch

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Datenpolitik sozialer Netzwerke: Das ist «ultradreist»

Google und Facebook haben ihre Nutzer im Griff: den digitalen Umstrukturierungen zwecks noch mehr Einblick in die Datensphäre des Einzelnen hat scheinbar auch die Politik nichts entgegenzusetzen.

Den Beitrag von Michael Hanfeld finden Sie auf www.faz.net

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Erinnerungen an den Fall Path: Twitter nutzt ungefragt Adressbücher

Der führende Microblogging-Dienst musste einräumen, dass seine iOS- und Android-Apps Nutzerdaten hochladen und sie 18 Monate speichern. Die Nutzer werden unzureichend informiert. Updates sollen den Fehler beheben. Ein Apple-Problem bleibt aber ungelöst.

Details im Beitrag von Henning Steier auf www.nzz.ch

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Firefox- und Safari-User von Google übers Ohr gehauen?

Lässt Google Firefox- und Safari-Surfer ins offene Messer laufen, nur damit Chrome besser abschneidet? Eine Studie von NSS Labs lässt diesen Schluss zu. Google dementiert.

Ein Beitrag von Liane Dubowy, nachzulesen auf www.macwelt.de

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App für soziale Netze Path speicherte ungefragt Adressbuch-Einträge der Nutzer

Datenschutz ist ein leidiges Thema, besonders im digitalem Zeitalter. Diesmal hat es einen App-Anbieter erwischt: ein Entwickler hat herausgefunden, dass die App Path die Adressbuch-Dateien im iPhone auf eigene Server weiterleitet.

Details in einer Kurzmeldung auf www.macwelt.de

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«Leben ist immer gefährlich»

«Ich lebe prima ohne Privatsphäre», sagt Christian Heller. In seinem Buch «Post-Privacy» beschreibt er, warum Datenschützer einen Kampf gegen Windmühlen führen – und warum Privacy eine Illusion ist.

Das Interview führte Reto Knobel auf www.tagesanzeiger.ch

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Weitere lesenswerte Beiträge:

• Hacker stellen PCAnywhere-Quellcode ins Netz ...>>
• DDoS-Attacken zunehmend politisch motiviert ...>>
• Whatsapp & Co: Gratis, zum Preis der Sicherheit ...>>
• Social Media ein Sicherheitsrisiko? ...>>
• 63 Prozent der Onliner finden: Thema Datenschutz wird unterschätzt ...>>
• EU will neue Google-Bestimmungen untersuchen ...>>
• Chinesische Hacker gingen bei Nortel ein und aus ...>>
• Trend zur Sicherheit aus der Cloud ...>>
• Umfrage: Nutzer haben wenig Vertrauen in den Datenschutz ...>>
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Kurzmeldungen «Kommunikationstechnologien (ICT)»
News - das Wichtigste in Kürze
• Apple droht App-Schummlern mit Rausschmiss ...>>
• Bald eine Dropbox-Alternative von Google? ...>>
• Big Data: ertrinken oder schwimmen lernen ...>>
• EMC: Cloud sicherer als das Rechenzentrum ...>>
• Chrome 17 lädt auf Verdacht ...>>
• Google veröffentlicht Chrome 17 ...>>
• Apples iTV wird angeblich bereits getestet ...>>
• Media Service: Schweiz verliert IBM-Hauptsitz ...>>
• Search: WolframAlpha startet mit neuer «Pro»-Version ...>>
• Aus Paperboy wird Shortcut ...>>
• Ultrabook-Preise unter Druck ...>>
• Apple reagiert auf Update-Probleme ...>>
• Google kreiert eigene Musikanlage ...>>
• Google Wallet: Google zieht eine Reissleine ...>>
• Google darf Motorola schlucken ...>>
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MARKTDATEN / STUDIEN
Trend-Report 2012
Soziokulturelle Schlüsseltrends für die Märkte von morgen
Welche Trends werden morgen unsere Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft prägen? Der neue Trend-Report des Zukunftsinstituts hat 10 Antworten parat. Versehen mit Fakten und Praxisbeispielen liefert er ein gesellschaftspolitisches Stimmungsbild sowie einen Ausblick auf sich entwickelnde Märkte. Das gesammelte Wissen von Matthias Horx und seinem Team ist eine wertvolle Basis, um Business-Strategien, Marketing-Entscheidungen oder ganz einfach nur das eigene Zukunftsbild neu auszurichten.

Einen Überblick über die 10 Trends sowie eine Bestellmöglichkeit des Reports finden Sie auf www.directpoint.post.ch
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Bedeutung von Vertrauen steigt
Werteindex 2012: Ein Hoch auf die Gemeinschaft
Technologische und ökonomische Veränderungen wirken sich auch die Bedürfnisse, Einstellungen und das Verhalten von Konsumenten aus. Um Erfolg zu haben, müssen Unternehmen sich an diesen sich verändernden Werten orientieren. Der «Werteindex 2012»von TNS Infratest und dem Trendbüro hat untersucht, welche Bedeutung welche Werte in den Augen der Nutzer haben.

Details sowie einen Link zur Studie finden Sie auf www.media-spectrum.de
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Hält 7 Prozent am Werbemarkt
Online-Werbung: Statistik zeigt grosses Wachstumspotential
Am Mittwoch veröffentlichte Media Focus den Semester Report Online mit Expertenschätzungen über die Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz. Zur Darstellung des gesamten Online-Werbemarkts wurde die Werbestatistik, welche auf den klassischen Werbeformen (Display) basiert, um die Werbeformen Suchmaschinen-Werbung, Affiliate-Marketing und den Online-Rubrikenmarkt erweitert. Aus der Statistik geht hervor, dass das Werbevolumen im Onlinemarkt im Jahre 2011 erstmalig die 500-Millionen-Marke überschritt.

Details zur Studie in einer Kurzmeldung auf www.persoenlich.com

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Online-Werbestatistik 2011 im Plus

Erstmalig überschritt das Werbevolumen im Onlinemarkt im Jahre 2011 die 500-Millionen-Marke. Mit Anteilen von rund 34 Prozent / 30 Prozent sind die Bereiche «Klassische Onlinewerbung» und «Suchmaschinen-Werbung» nach wie vor die stärksten Werbeformen.

Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie auf www.werbewoche.ch

PDF-Download: Der Media-Focus-Report im Detail ...>>

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Online-Werbung trotz Preissteigerungen effizient

Die Preise für Werbeeinschaltungen bei den beiden Branchenriesen Google und Facebook sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die wachsende Nachfrage hat in einigen Branchen schon dazu geführt, dass für einzelne Google-Keywords Preise pro Klick bezahlt werden, die sich unmöglich amortisieren können. «In Branchen mit geringen Margen ist es kaum möglich, AdWords einzusetzen, ohne draufzuzahlen, besonders wenn hochpreisige Produkte verkauft werden», sagt Suchmaschinen-Marketing-Experte Markus Schall gegenüber pressetext. Werbung bei Facebook verfolge hingegen grundsätzlich andere Ziele als klassische Marketingmassnahmen.

Details im Beitrag von Markus Keßler auf www.pressetext.com
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Kommunikation bleibt wichtig, aber es wird vorsichtiger budgetiert
Farner Kommunikationsindex 2012 auf Stand von 2009
Die Kommunikationsaktivitäten der 500 grössten Schweizer Unternehmen werden vorsichtiger budgetiert als im Vorjahr. Aber sieben von zehn Unternehmen wollen im Jahre 2012 mehr oder mindestens gleich viel in Kommunikation investieren wie 2011. Mit einem Wert von 69 Punkten liegt der Farner Kommunikationsindex wieder auf dem Niveau von 2009, nachdem er in den Zwischenjahren zwischen 61 und 78 Punkten oszilliert hatte. Der Indexstand ist für die Deutsch- und die Westschweiz praktisch identisch.

Details zum Kommunikationsindex 2012 finden Sie auf www.farner.ch
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Kurzmeldungen «Marktdaten / Studien»
News - das Wichtigste in Kürze
• Canon Europe erwirbt niederländischen Medical Solutions Spezialisten Delft DI
• Blick.ch: 500-Millionen-Grenze geknackt ...>>
• Media Focus veröffentlicht SEM Trend Report ...>>
• PC-Verkäufe in Westeuropa rückläufig ...>>
• Corel übernimmt Roxio ...>>
• GfK Consumer Index: Verbraucher geben 2011 den Ton an ...>>
• Social Media-Marketing: Blogs, Videos und Podcasts verlieren, Facebook und Twitter gewinnen ...>>
• Deutschland: Digitalbranche rechnet für 2012 mit Umsatzanstieg ...>>
• Deutsche verbringen fast ein Viertel ihrer Online-Zeit bei Facebook & Co ...>>
• Italiens Zeitungsmarkt boomt ...>>
• Cisco-Studie: Mobiler Datenverkehr steigt bis 2016 um das Achtzehnfache ...>>

Unternehmenszahlen
• Bertelsmann: Im letzten Jahr mit leichtem Plus ...>>
• Groupon schreibt rote Zahlen ...>>
• Orell Füssli: Massiver Einbruch bei Betriebsgewinn ...>>
• Thomson Reuters schliesst viertes Quartal mit Verlust ab ...>>
• Cisco kommt wieder auf Touren ...>>
• Stora Enso steigert Umsatz im Jahr 2011 auf 10,96 Mrd. Euro ...>>
• M-Real: Neuer Name, rote Zahlen ...>>
• Heidelberger Druckmaschinen: Zahlen zum Geschäftsjahr 2011/12 ...>>
• Papierhersteller Soporcel steigert 2011 Umsatz auf 1,5 Mrd. Euro ...>>
• Alcatel-Lucent mit mehr Gewinn aber weniger Umsatz ...>>
• HTC mit deutlichem Zwischentief ...>>
• LinkedIn: Umsatzexplosion im vierten Quartal ...>>
• Bertelsmann verbucht nur Mini-Wachstum ...>>
• Swisscom: Gewinn um zwei Drittel gesunken ...>>
• Digitales Kabel-TV auf Wachstumskurs ...>>
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